Agrarinitiativen NEIN

Agrarinitiativen NEIN

Die beiden Initiativen «Für sauberes Trinkwasser» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» gehen weit über die Themen Trinkwasser oder Pflanzenschutzmittel hinaus. Obwohl sie berechtigte Themen ansprechen, sind sie viel zu extrem und nicht zielgerichtet. Sie erschweren bis verunmöglichen die einheimische, regionale Produktion und verteuern die Lebensmittel.

Die Schweizer Landwirtschaft ist sich ihrer Verantwortung bewusst
Die Landwirtschaft nimmt die von den Initiativen angesprochenen Themen ernst. Sie befindet sich in einem stetigen Verbesserungsprozess. Mit dem Aktionsplan Pflanzenschutzmittel, der Strategie und dem Aktionsplan Biodiversität, der Strategie gegen Antibiotikaresistenzen, der Branchenstrategie für eine nachhaltige Schweizer Futtermittelversorgung sowie einer neuen parlamentarischen Initiative «Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren» liegen nicht nur konkrete Massnahmen sondern auch verbindliche Ziele und Fristen vor. Die Umsetzung bei allen Themen läuft. Mit der konsequenten Um- und Durchsetzung aller bestehenden Instrumente gibt es ausreichend Hebel, um die einheimische Landwirtschaft noch nachhaltiger zu machen und die aktuellen Herausforderungen anzugehen.

Das liegt uns Schweizer Bäuerinnen und Bauern am Herzen:

  • Der Schutz der Kulturpflanzen, der Umwelt und der Insekten
  • Die Förderung der Biodiversität
  • Die tiergerechte Haltung und Fütterung der Nutztiere
  • Der Schutz des Klimas
  • Der sorgfältige Umgang mit dem Boden
  • Die Reduktion von Foodwaste

Videos

Co-Präsidium Luzern

Damian Müller

Ständerat des Kantons Luzern, FDP

«Uns bringen nicht radikale Initiativen weiter, sondern realisierbare Massnahmen, welche die Umwelt schützen und sauberes Trinkwasser garantieren. Solche Lösungen haben wir im Parlament ausgearbeitet. Deshalb lehne ich die beiden extremen Initiativen ab.»

Regula Bucheli

Vizepräsidentin LBV, Präsidentin Kommission Bäuerinnen

«Damit Äpfel aus Gelfingen und Schweinefleisch aus Ruswil nicht zu Luxusprodukten werden. Nein zu den extremen Agrar-Initiativen.»

Andreas Nussbaumer

Biolandwirt, Burgrain / Vorstand LBV

«Die beiden Agrar-Initiativen gefährden die landwirtschaftliche Produktion in der Schweiz. Mehr Importe führen zu höheren Umweltbelastungen im Ausland. Das schadet unter dem Strich mehr als es nützt!»

Markus Kretz

Präsident Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband

«Um gesunde, nachhaltige Nahrungsmittel herzustellen, geben wir täglich unser Bestes. Mit Unterstützung von neuen Produktionstechniken und der Forschung, entwickeln wir uns stetig weiter. Eine intakte Biodiversität und sauberes Wasser ist uns dabei enorm wichtig. Den Schweizer Bauern dürfen Sie vertrauen.»

Andrea Gmür

Ständerätin des Kantons Luzern, CVP

«Ich kaufe so regional wie möglich ein, weil ich Vertrauen in die Schweizer Bauern habe. Ich möchte diese lokale Produktion nicht mit so radikalen Initiativen gefährden“.

Leo Müller

Nationalrat CVP

«Die Landwirtschaft arbeitet intensiv daran, täglich besser zu werden. Seit 2008 ist der Verkauf von Pflanzenschutzmitteln um 41 Prozent zurückgegangen. Die Schweizer Bauernfamilien wollen diese Reduktion weiterführen. Dazu braucht es keine extremen, technokratischen Initiativen.»

Yvette Estermann

Nationalrätin SVP, Ärztin

«Ich will das Essen auf meinen Teller nicht aus der Hand geben. Wenn wir unsere lokale Lebensmittelproduktion mit Importen ersetzen tun wir genau das.» 

 

Urs Brücker

Kantonsrat GLP

«Mit den Agrar-Initiativen nimmt der Selbstversorgungsgrad in der Schweiz weiter ab, wodurch noch mehr Nahrungsmittel mit unkontrolliertem ökologischem Fussabdruck importiert werden müssen.»

Priska Wismer

Nationalrätin CVP

«Mir ist ein sorgsamer Umgang mit unseren Lebensgrundlagen wichtig. Die beiden Agrar-Initiativen sind aber viel zu extrem und verfehlen Ihr Ziel komplett. Darum lehne ich sie ab!»

 

Luzerner Komitee «Extreme Agrarinitiativen NEIN»

Amrein RuediMaltersKantonsrat
Arnold RobiMehlseckenLandwirt
Barmettler RuediSchwarzenbach
Boog LucaGunzwilDie Junge Mitte Kanton Luzern
Bucher MarkusGunzwilKantonsrat CVP
Bucheli HanspeterRuswilKantonsrat/Landwirt
Bucheli RegulaRuswilPräsidentin Luzerner Bäuerinnen
Brun DominikEntlebuch
Burri MichaelUdligenswilLandwirt
Burri MichaelSchüpfheim
Emmenegger WendelinSchüpfheimMeisterlandwirt und Agrotreuhänder
Emmenegger StefanHasle
Fellmann UrsUffikon
Graber ToniSchötzKantonsrat
Grüter ThomasSt. UrbanVorstandsmitglied ZMP
Hartmann ArminSchlierbachKantonsrat
Herzog BenjaminEntlebuchJunglandwirtekommission Zentralschweiz
Hodel AloisEgolzwil
Hodel Thomas AloisSchötz
Hofstetter LukasRenggSchafbuur
Jung GerdaHildisriedenKantonsrätin
Inglin JonasSattelJunglandwirtekommission Zentralschweiz
Kaufmann PiusWiggenKantonsrat/Gemeindeammann
Knecht WilliMenznauKantonsrat
Krummenacher MarlisRootKantonsrätin
Lang BarbaraHellbühlKantonsrätin
Limacher SilviaFlühli
Lisebach JörgGunzwilPräsident Junglandwirte Zentralschweiz
Meier HanspeterDagmersellen
Meyer-Huwyler SandraHitzkirch
Odermatt MarkusBallwil
Oehen Thomas AeschMeisterlandwirt
Peyer LudwigWillisauGeschäftsführer, Kantonsrat
Piazza DanielMaltersKantonsrat CVP
Räber FranzEmmenbrückeKantonsrat FDP
Renggli HanspeterRuswil
Renggli ThomasRothenburgMeisterlandwirt
Roos GuidoWohlhusenKantonsrat CVP
Schnider GabrielaSchüpfheimKantonsrätin
Schnider HellaFlühli
Schnider JoeBallwilVorstand Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband
Stofer RuediWillihofMeisterlandwirt
Schurtenberger HelenMenznauKantonsrätin FDP
Thalmann-Bieri VroniFlühliKantonsrätin / Sozialvorsteherin
Troxler ChristianSchlierbach
von Rickenbach AnitaKüssnacht am RigiJunglandwirtekommission Zentralschweiz
Wagner RolandGrosswangen
Wallimann MartinRomoos
Wyss JosefEschenbachKantonsrat
Zurkirchen PeterSchwarzenbergKantonsrat, Gemeinderat CVP

Komitee Luzern

Der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband gründet ein breit abgestütztes kantonales Komitee und will keine Möglichkeit auslassen, die Luzerner Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Konsequenzen einer Annahme der beiden extremen Initiativen aufzuklären und für 2x Nein zu überzeugen. Zudem ist es zentral, dass wir unsere eigene Basis mobilisieren und von der Wichtigkeit der Abstimmung überzeugen! Dafür sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen.

CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.

Finanzieller Beitrag Komitee Zentralschweiz

Ihr Kontakt

Hella Schnider-Kretzmähr

Glashüttenrain 2
6173 Flühli
Fon 041 488 14 53
E-Mail

Sandra Lüscher

Öffentlichkeitsarbeit
Fon 041 925 80 24
E-Mail