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Newsletter Januar 2023

Liebe Leserin, lieber Leser


Ich hoffe Sie sind gut ins neue Jahr gestartet. Die Feiertage sind vorbei und der Alltag hat uns wieder im Griff. In der ersten Januarwoche ist, wie jedes Jahr, Büroarbeit angesagt. Die Inventarliste muss ausgefüllt werden. Beim Zählen wird natürlich nicht jedes Hälmchen einzeln berechnet, aber so einigermassen muss das Gewicht oder Volumen schon stimmen. Eine weitere Aufgabe ist die Buchhaltung. Früher noch alles von Hand fein säuberlich in ein Buch eingetragen und zusammengezählt, geht es heute mit einem Computerprogramm viel einfacher. Da habe ich sofort gemerkt, dass ich mit meinem Haushaltskässeli zum Glück nicht ins Januarloch falle. Dieses hat seinen Ursprung von früher. Im Dezember hatte man viele Zahlungen zu machen, was die Kasse stark belastete. Im Januar musste man den Gürtel wieder etwas enger schnallen und sparen. In verschiedenen Bäckereien gibt es das Januarlochbrot und sogar Januarlochtorten. Somit ist es gar nicht schlimm, wenn man etwas sparen muss. Das Schöne an der Buchhaltung ist ja, dass man immer wieder bei null anfangen kann. Das wäre vielleicht auch sonst manchmal sehr praktisch. Fürs neue Jahr habe ich keinen neuen Vorsatz gefasst. Die vom letzten und vorletzten Jahr sind ja noch nicht umgesetzt. Also alles auf null.


Ich wünsche Ihnen fürs Jahr 2023 viel Gfreuts, viele schöne Momente und gute Gesundheit.


Ursi Troxler
Kommission Bäuerinnen


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In dieser Ausgabe

Wir suchen Sie! Freie Stelle als agriHome-Mitarbeiterin

Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung, Mitarbeiterinnen für Teilzeiteinsätze. Sie suchen eine neue Herausforderung? Vielleicht sind Sie bei uns genau richtig, sehen Sie sich das untenstehende Stellenangebot an.


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Energieberatung für Bäuerinnen und Bauern

Durchschnittlich benötigt ein Schweizer Landwirtschaftsbetrieb 20'000 kWh Strom, 4’000l Diesel und unterschiedlichste fossile Heizstoffe pro Jahr. Im Kanton Luzern ist der Energieverbrauch aufgrund der hohen Tierintensität höher. Auf vielen Betrieben besteht die Möglichkeit, Energie einzusparen und die Energiekosten um rund 10-20% zu reduzieren.


Durch die agriPEIK-Beratung, welche neu vom Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband angeboten wird, wird ein detaillierter Bericht zu den Energieverbrauchern und möglichen Massnahmen, wie der Energieverbrauch reduziert werden kann, erstellt. Auch die Option, erneuerbare Energien zu produzieren, wird betrachtet.


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75 Prozent weniger kritische Antibiotika in der Schweizer Nutztierhaltung

Die Schweizer Landwirtschaft arbeitet seit Jahren intensiv daran, den Antibiotikabedarf in der Nutztierhaltung mit Gesundheitsprogrammen und Optimierungen bei den Haltungsbedingungen zu senken.


Das zahlt sich aus: Der Antibiotikaverbrauch nahm seit 2008 um 60 Prozent ab, bei den kritischen Antibiotika sind es gar 75 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr ging die benötigte Gesamtmenge um 2 Prozent, jene von kritischen Antibiotikaklassen um weitere 7 Prozent zurück.


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Skiunfall - Wie bin ich versichert?

Skiunfälle können nicht nur schmerzhaft sein, sondern auch sehr teuer werden.
Erfahren Sie mehr im Bericht der VersicherungsBeratung.


> hier geht's zum Bericht
> hier geht's zur Webseite der VersicherungsBeratung

 
 

Ein Tag auf dem Betrieb von Familie Stocker in Greppen

In Greppen LU betreiben Stephan und Andrea Stocker einen Betrieb mit Direktvermarktung, Mutterkühen, Schafen, Legehennen und Hochstammobstbäumen. Daneben arbeiten beide auswärts – sodass sie nur am Mittwoch alle – inklusive Tochter Alina – zu Hause sind.


> hier geht's zum Beitrag auf Zentralplus

 
 

Berufsbildungszentrum Natur und Ernährung: Weiterbildung

Berufsbildungszentrum Natur und Ernährung

Weiterbildung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das BBZ Natur und Ernährung bietet in Zusammenarbeit mit dem Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband ein vielfältiges Kursangebot an.

> hier finden Sie mehr Infos zum Kursangebot

 
 
 

 

 

Luzerner Bäuerinnen und Bauernverband LBV | Schellenrain 5 | 6210 Sursee
info@luzernerbauern.ch www.luzernerbauern.ch