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Newsletter September 2021

Liebe Leserin, Lieber Leser


So ein Käse! Die sogenannte neue Normalität pendelt sich langsam ein. Alles wird wieder, wie es einmal war, einfach etwas anders. Käse beispielsweise ist eines der Lebensmittel, das in den vergangenen Monaten immer beliebter wurde. Es scheint so manche Schweizerin und mancher Schweizer den Käse neu für sich entdeckt zu haben. Das bewusste Einkaufen und Suchen von regionalen Käsespezialitäten darf gerne in der neuen Normalität seinen Platz finden. Cheese-Festival setzt sich dafür ein, dass der Einkauf von Schweizer Käse selbstverständlich wird. Ich finde, dass beim wöchentlichen Einkauf der Halt an der Käsetheke genauso selbstverständlich sein sollte, wie momentan das Aufsetzen der Hygienemaske. Das Käsefest in Luzern am 16. Oktober wird einen Beitrag leisten, aus dem Trend eine Normalität zu schaffen.


Raphael Feder


Stv. Leiter Geschäftsstelle Cheese-Festival


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>www.cheese-festival.ch

 
 

In dieser Ausgabe

Käsefest auf dem Kapellplatz in Luzern

Das Käsefest Luzern ist der grösste Käsemarkt der Zentralschweiz. Entdecken Sie die Vielfalt an Käsen aus dem Herzen der Schweiz – von noch unbekannten Kleinbetrieben-Kreationen hin bis zum weltberühmten Sbrinz AOP oder Emmentaler AOP. Ein Besuch am Käsefest in Luzern, am 16. Oktober 2021, lohnt sich auf jeden Fall.

>hier geht's zu weiteren Informationen

 
 

Start agriPrakti 2021/22

Das Hauswirtschaftsjahr agriPrakti startete am 25. August 2021 mit 27 Jugendlichen in das Schuljahr 2021/22. Das Zwischenjahr ist nach wie vor sehr beliebt und lockt Jugendliche mit verschiedenen Berufszielen an. Die Teilnehmenden erlernen an einem Unterrichtstag pro Woche alles rund um die Fächer Allgemeinbildung, Gartenbau, Gesundheitsvorsorge, Produkteverwertung, Haushaltführung sowie Ernährung und Verpflegung. Das Erlernte kann im bäuerlichen Haushalt an den restlichen vier Tagen praktisch umgesetzt werden.


> weitere Infos unter www.agriprakti.ch

 
 

Tag der offenen Hoftüren

Sie haben sich schon immer gefragt, wie das Leben auf dem Bauernhof aussieht? Wo die Lebensmittel ihren Ursprung nehmen? Wie Bauernfamilien ihre Tiere halten? Und was eigentlich die Bäuerinnen und Bauern in Ihrer Umgebung beschäftigt? Am Sonntag 19. September 2021 können Sie sich alle diese Fragen beantworten. Der Tag der offenen Hoftüren findet am Sonntag 19. September 2021 zum zweiten Mal statt. Zu diesem Anlass laden Bäuerinnen und Bauern aus der ganzen Schweiz zu sich ein und öffnen Ihre Hoftüren, um einen Einblick in ihr tägliches Leben zu gewähren. Im Kanton Luzern sind 12 Betriebe mit dabei.

>hier geht's zu den durchführenden Betrieben

 
 
 

Wenn der Garten etwas zurück gibt

Das Jahr wendet sich allmählich dem Herbst zu, was traditionellerweise mit Ernten, Abschliessen und Einwintern verbunden wird. Ob Heustock oder Silo, ob Vorratsschrank oder Tiefkühltruhe, die Vorräte für den Winter sind spätestens jetzt zu ernten und zu konservieren. In einem normalen Jahr jedenfalls wäre dies der Zeitplan für Garten- und FeldbewirtschafterInnen. Doch dieses Jahr hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, wie Elisabeth Rüttimann von der Kommission Bäuerinnen erzählt.

>hier geht's zum Artikel

 
 
 

Bei Schönbächler’s ist immer was los

Als eine von rund 100 Bauernfamilien macht Familie Schönbächler im luzernischen Rickenbach am nationalen Tag der offenen Hoftüren am 19. September 2021 mit. Doch nicht nur am TOH, sondern auch an den anderen 364 Tagen im Jahr gibt es bei Schönbächler’s vieles zu entdecken. Eines ist garantiert – hier ist immer was los!

>hier geht's zur Hofgeschichte der Familie Schönbächler

 
 
 

Ein Tag auf dem Hof der Familie Gilli-Muff in Triengen

In Triengen im schönen Luzerner Surental sind wir, Christine und Markus Gilli-Muff mit den Jungs Elia und Jan, zu Hause. Unser Landwirtschaftsbetrieb ist mit einer Fläche von 10,5 Hektaren klein, aber gut genutzt: Wir mästen Poulets, bauen Gemüse an und betreiben einen Hofladen.

>hier geht's zum Bericht auf zentralplus

 
 

Eine neue Wetterversicherung für Ernteausfälle

Eine Versicherung für Ernteausfällen bei Hagel, Frost, Trockenheit oder Staunässe bietet seit kurzem die Mobiliar an. Die Wetterversicherung deckt Ackerbau-Kulturen wie Mais, Kartoffeln, Winterweizen, -gerste, -roggen, -dinkel, -Triticale oder Raps.

>hier geht's zu weiteren Informationen
 

 
 

Berufsbildungszentrum Natur und Ernährung: Weiterbildung

Weiterbildung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das BBZ Natur und Ernährung bietet in Zusammenarbeit mit dem Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband ein vielfältiges Kursangebot an.

> Hier finden Sie mehr Infos zum Kursangebot

 
 
 

 

 

Luzerner Bäuerinnen und Bauernverband LBV | Schellenrain 5 | 6210 Sursee
info@luzernerbauern.ch www.luzernerbauern.ch