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Newsletter Mai 2022

Liebe Leserin, Lieber Leser


Am Sonntag, 12. Juni 2022 findet schweizweit zum dritten Mal der «Tag der offenen Hoftüren» statt. 90 Bäuerinnen und Bauern öffnen dabei ihre Hof- und Stalltüren und gewähren der Bevölkerung einen Einblick in die Vielseitigkeit ihres Betriebes und einheimische Lebensmittelproduktion. Die einheimische Landwirtschaft wandelt sich ständig, sei es im Bereich der Technik und Automatisierung, aber auch in der Tierhaltung oder der Bewirtschaftung der Felder. Für interessierte Menschen und Familien mit Kindern gibt es entsprechend immer viel Spannendes zu sehen und zu entdecken. Die Betriebe freuen sich auf möglichst viele Besucherinnen und Besucher und hoffen natürlich auf Wetterglück.


Madeleine Grüter
Öffentlichkeitsarbeit


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Weitere Informationen zum Tag der offenen Hoftüren sind auf der Webseite zu finden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


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In dieser Ausgabe

Unnötige Tierhaltungsinitiative

Im Herbst 2022 wird über die Massentierhaltungsinitiative abgestimmt. Eine Annahme der Initiative hätte schwerwiegende Auswirkungen auf die Schweizer Landwirtschaft. Die Initianten fordern die Bio Suisse Richtlinien im Bereich Tierwohl als Standart. Dies, obwohl das Angebot an Labelfleisch die Nachfrage bereits heute übersteigt. Weitere Informationen und die geplanten Massnahmen gegen die Initiative finden Sie auf unserer Webseite.


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agriHome auf Tele 1

Agrihome wurde am 17. April 2022 im Rahmen des Frühlingsputzes auf Tele 1 vorgestellt. Der Beitrag gibt einen fundierten Einblick in die Arbeit von agriHome, sowie wichtige Tipps und Tricks rund um das Putzen.


>hier geht's zum Beitrag auf Tele 1

 
 

Freie Plätze im agriPrakti 2022/2023

Noch unschlüssig, wie dein beruflicher Weg nach der obligatorischen Schulzeit aussehen wird? Mit dem agriPrakti-Zwischenjahr gewinnst du Zeit, dich zu orientieren und bekommst dabei sinnvolles Rüstzeug für deine weitere berufliche und private Laufbahn. Es hat noch freie Plätze für das Schuljahr 2022/2023. Melde dich jetzt an!


>hier gehts zu weiteren Informationen
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100 Ziegen mit 180 Gitzi machen viel Arbeit - Bauernblog auf Zentralplus

Im luzernischen Schongau halten Margrit und Jürg Schärer fast 100 Milchziegen. Neben den täglichen Arbeiten wie Melken und Füttern gibt im Moment die Gitzisaison besonders viel zu tun.


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Schaden an gemieteter Maschine, wer bezahlt?

Oft werden Arbeiten mit ausgeliehenen oder zugemieteten Maschinen ausgeführt. Und wo gearbeitet wird, passieren bekanntlich Fehler. Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit und der Hoflader des Nachbarn ist umgekippt oder der Miststreuer der Maschinengenossenschaft defekt. Für Schäden, die auf normale Abnützung zurückzuführen sind, ist der Mieter nicht verantwortlich. Anders sieht es bei Schäden aus, die vom Mieter durch einen Unfall oder unsachgemässe Benützung verursacht werden. In diesem Fall muss der Mieter für den entstandenen Schaden aufkommen.


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Ab auf die Alp

Frühlingszeit bedeutet «Alpfieberzeit», wenigstens für mich. Kennen Sie nicht? Aber vielleicht Putz-, Aufräum- oder Gartenfieber? Im Frühling, wenn die Natur spriesst und die Temperaturen wärmer werden, dann haben wir doch alle irgendwie den Drang Ordnung und etwas Neues zu schaffen, egal wo und wie. Das kann in jedem Jahr das gleiche sein, kann aber auch abwechseln und sich plötzlich ergeben. Bei mir und meiner Familie ist es das « Z’Alp gah», was uns jeden Frühling wieder packt und uns mit Elan an die notwendigen Aufgaben gehen lässt. Dazu gehört das Erstellen aller Zäune, die man im Herbst zum Einwintern weggenommen hat  und das Putzen und Aufräumen der Ställe. Aber auch im Haus gibt es nach dem Winter einiges zu tun, damit die Räume nach ihrem langen Winterschlaf wieder wohnlich werden für die Alpzeit. Organisatorisch und gedanklich kommt jeden Frühling einiges auf uns zu, denn eigentlich muss jeweils um den 25. Mai herum alles parat sein. Natürlich nur, wenn das Wetter mitspielt und auch auf 1500 Metern über dem Meer der Frühling richtig Einzug gehalten hat. Da ist oft Flexibilität gefragt, wenn man zwar alles gut und genau geplant hat, aber die Schneefallgrenze halt doch tiefer liegt als gedacht und der Umzug auf die Alp um einige Tage verschoben werden muss. Jedes Jahr ist anders und das Beste daraus machen ist wichtig. Aber trotz allem ist die Vorfreude in jedem Jahr gross und ungebrochen und wir stellen uns den Aufgaben, die mit dem «Z’Alp gah» auf uns zukommen. Welches ist Ihr «Frühlingsfieber»?


Hella Schnider-Kretzmähr, Vizepräsidentin Kommission Bäuerinnen

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Frische Erdbeeren vom Hof

Reife, frische Erdbeeren schmecken nicht nur hervorragend pur, sie lassen sich auch wunderbar weiterverarbeiten. Am liebsten zu frischen Desserts. Die Erdbeer-Torte gibt es in zahlreichen Varianten: Mit Rahm, auf Biskuit, mit Vanillecreme oder vom Blech –dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Aber es gibt viele weitere Möglichkeiten. In Form von Erdbeer-Konfitüre lässt sich ihr Geschmack zudem noch länger haltbar machen. Oder ein Smoothie könnt ihr einfach und unkompliziert mit ein paar Spritzern Zitronensaft und etwas frischer Minze machen. Die besten Erdbeeren gibt es im Hofladen in deiner Nähe.


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Berufsbildungszentrum Natur und Ernährung: Weiterbildung

Berufsbildungszentrum Natur und Ernährung

Weiterbildung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das BBZ Natur und Ernährung bietet in Zusammenarbeit mit dem Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband ein vielfältiges Kursangebot an.

> Hier finden Sie mehr Infos zum Kursangebot

 
 
 

 

 

Luzerner Bäuerinnen und Bauernverband LBV | Schellenrain 5 | 6210 Sursee
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