Politik

Für eine starke Vertretung der Bauernfamilien.

Der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband (LBV) ist parteipolitisch unabhängig. Er unterstützt die bäuerlichen Vertreter im Kantonsrat sowie in National- oder Ständerat in ihrer politischen Arbeit. Interessierten Parlamentariern stellt der LBV Informationen im Bereich Landwirtschaft zur Verfügung.

Landwirtschaftliche Vertreter im Kantonsrat

Ruedi Amrein

FDP, Agronom ETH, Malters

«Die kommende Revision des Landwirtschaftsgesetzes soll den Bauern einen Gewinn bringen. Ich setze mich im Kanton auch für faire Kosten bei Strukturen wie Strassen und Wasserbau ein. Im Bereich Ökologie fordere ich bauernverträgliche Lösungen. Dabei soll das Einkommen der Landwirte gehalten werden.»

Robi Arnold

SVP, Landwirt, Mehlsecken

«Ich setze mich für eine produzierende, verantwortungsvolle Landwirtschaft mit weniger Bürokratie aber mehr Handlungsfreiheit ein.»

Valentin Arnold

Grüne, Bio-Gemüsegärtner, Hüswil

«Die von der Luzerner Regierung verfolgte Strategie des ewigen Wachstums wird die Landwirtschaft aus dem Talgebiet verdrängen. Die gescheiterte, zum Teil sogar rechtswidrige, Finanzpolitik des Kantons bringt immer mehr Normalverdiener in Bedrängnis und wird uns alle noch teuer zu stehen kommen.»

Martin Birrer-Rüttimann

FDP, Landwirt/Kaufmann, Emmen

«Luzern wächst! Landwirtschaftsland wird immer mehr zur Naherholungszone. Für die Landwirtschaft ist es wichtig, dass hier eine klare Abgrenzung stattfindet. Die Anzahl Gesetze und Kontrollen nehmen nicht nur in der Landwirtschaft zu. Der Land- und der Wirtschaft dürfen nicht weiter neue Hürden auferlegt werden. »

Hanspeter Bucheli

CVP, Meisterlandwirt, Ruswil

«Als Vertreter der Luzerner Landschaft sind mir Land und Leute wichtig. Eine gute bäuerliche Vertretung wird in der nächsten Legislatur entscheidend sein um bei der Revision des Landwirtschaftsgesetzes mitgestalten zu können. Ich bin entschlossen, mich mit aller Kraft für die Luzerner Landwirtschaft einzusetzen.»

Monique Frey

Grüne, Agronomin ETH, Emmen

«Die Klimaveränderung stellt uns vor grosse Herausforderungen. Die Landwirtschaft muss trockenheitsresistente Sorten anbauen, Aufforstungen müssen mit sturmstabilen Bäumen erfolgen, innovativer Wasserbau muss Überschwemmungen verhindern. Als Kantonrätin werde ich mich dafür einsetzen.»

Franz Gisler

SVP, Landwirt/Gemeindeammann, Greppen

«Eine produzierende Landwirtschaft ist der Rückgrat des Kantons Luzern. Eine produzierende Landwirtschaft kann aber nur funktionieren, wenn für die Produkte ein angemessener Preis gelöst werden kann. Landwirte im Kanton Luzern produzieren mit viel Freude und Einsatz hochwertige Lebensmittel für die Stadt- und Landbevölkerung.»

Toni Graber

SVP, Landwirt, Schötz

«Mein Einsatz gilt der produzierenden Landwirtschaft. Sie soll nicht mit neuen Auflagen und Regulierungen konfrontiert werden. Dies gilt auch für das vor- und nachgelagert Gewerbe. Negativ-Beispiel der Entwurf des  revidierten Luzerner Landwirtschaftsgesetzes, mit etlichen neuen Auflagen und Vorschriften im Bereich der Ökologie und des Tierwohls.»

Thomas Grüter

CVP, Meisterlandwirt, St. Urban

«Die Landwirtschaft im Kanton Luzern ist mit fast einer Milliarde Wertschöpfung ein bedeutender Wirtschaftszweig. Vor- und nachgelagerte Betriebe profitieren von der innovativen Landwirtschaft. Unsere jungen,  Landwirtinnen und Landwirte brauchen eine  gute Ausbildung, um künftige, neue Herausforderungen, wie Strategie Luzerner Landwirtschaft, Gewässerschutzinitiativen usw.  gemeinsam mit allen Beteiligten angehen zu können.»

Pius Kaufmann

CVP, Meisterlandwirt/Gemeindeammann, Wiggen

«Der Kanton Luzern ist einer der grössten Agrarkantone der Schweiz mit national wichtigen vor- und nachgelagerten Betrieben. Seit Jahren setze ich mich dafür ein, dass die Landwirtschaft und der gesamte ländliche Raum im Kanton Luzern gute Rahmenbedingungen haben.»

Willi Knecht

SVP, Landwirt, Geiss

«Mit einer freien, produzierenden und lebensfähigen Landwirtschaft, die durch kostendeckende Preise am Markt entschädigt wird, stärken wir unsere vor und nachgelagerten KMU-Betriebe sowie die ländlichen Regionen.  Eine starke Landschaft ist die Grundlage für eigenständige Gemeinden.»

Marlis Krummenacher-Feer

CVP, Bäuerin/Köchin, Root

«Wir brauchen eine Agrarpolitik, die eine nachhaltige, wirtschaftlich starke Landwirtschaft fördert. Das Erfolgsmodell des bäuerlichen Familienbetriebes muss auch in Zukunft erhalten bleiben. Die wirtschaftliche Situation der produzierenden Betriebe darf sich nicht mehr verschlechtern.»

Barbara Lang

SVP, Bäuerin/Geschäftsführerin, Hellbühl

«Die überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft der Bäuerlichen Familienbetriebe ist lobenswert und verdient Anerkennung. Diese darf nicht mit Gesetzes- und Verordnungsänderungen sanktioniert werden. Die unternehmerische Freiheit und die Wettbewerbsfähigkeit muss gefördert und gestärkt werden.»

Markus Odermatt

CVP, Landwirt, Ballwil

«Der Schutz der Natur und Umwelt ist ein Gebot der Stunde, aber vernünftig und umsetzbar. Ich möchte unseren Nachkommen eine intakte Natur hinterlassen. Dabei ist auch der Schutz von natürlichen Ressourcen ein wichtiges Element für die Produktion natürlicher und gesunder Nahrungsmittel.»

Thomas Oehen

CVP, Meisterlandwirt, Aesch

«Tragen wir Sorge zu unserem attraktiven Kanton. Gut funktionierende Gewerbebetriebe und eine produzierende Landwirtschaft sind der Lebensnerv der ganzen Region. Im Seetal müssen die Grundlagen geschaffen werden, dass die produzierende Landwirtschaft trotz Seeeinzugsgebiet nicht benachteiligt wird. Raumplanerisch haben Wohnen, Freizeit und Arbeiten nebeneinander Platz.»

Bernadette Rüttimann Oehen

CVP, Bäuerin/Eidg. dipl. Bankfachfrau, Lieli

«Für eine differenzierte produzierende Landwirtschaft. Der Fokus darf nicht nur auf Subventionen liegen, sondern auch auf dem landwirtschaftlichen Unternehmertum. Ich setze mich für eine Förderung der Artenvielfalt und Biodiversität ein. Sowohl für Planzen, als auch für Tiere wie unsere Bienen.»

Patrick Schmid

SVP, Meisterlandwirt, Emmen

«Es ist wichtig, dass die Grünflächen in der Landwirtschaft erhalten bleiben. Einer Überregulierung durch den Staat ist unbedingt vorzubeugen. Eine produzierende Landwirtschaft ist zwingend zu fördern!»

Vroni Thalmann-Bieri

SVP, Bäuerin/Sozialvorsteherin, Flühli

«Der Bauer wird vielfach zum Sündenbock für alle Umweltsünden gemacht. Zu Unrecht! Laufend werden Label oder Verordnungen gewechselt. Getätigte Investitionen laufen so ins Leere. Darum setze ich mich immer für die Produktionsbetriebe in der Region für die Region ein – möglichst nah beim Kunden.»

Fredy Winiger

SVP, Meisterlandwirt/Gemeinderat, Kleinwangen

«Ich setze mich im Kantonsrat für eine produzierende und vielseitige Landwirtschaft ein, die das Einkommen für ihre Familien erwirtschaften kann. Auch setze ich mich für eine gesunde und dezentrale Wirtschaft ein. Unsere KMU’s und Gewerbebetriebe sichern die Arbeitsplätze in der Region.»

Priska Wismer-Felder

CVP, Bäuerin/Lehrerin, Rickenbach

«Als Bäuerin setzte ich mich für eine nachhaltige und produzierende Landwirtschaft ein. Mit unserem Projekt «Windenergie Stierenberg» will ich den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben, denn nicht mit Worten, sondern Taten gestalten wir unsere Zukunft.»

Josef Wyss

CVP, Käser/Lebensmittelingenieur, Eschenbach

«Eine produzierende Landwirtschaft ist die Basis der Agrarwirtschaft. Ich möchte mich für zukunftsgerichtete Rahmenbedingungen einsetzen, die das wirtschaftliche Handeln der Betriebe unterstützt und die bürokratischen Hürden senkt. Gutes besser machen – für einen starken Kanton Luzern!»

Yvonne Zemp-Baumgartner

SP, Prorektorin BBZ, Sursee

«Ich setzte mich für eine produzierende, nachhaltige Landwirtschaft ein. Eine höhere Wertschöpfung durch die regionale Verarbeitung und Vermarktung soll weiter gefördert werden. Die rechtliche und soziale Absicherung der Bäuerin, ebenso wie der Erhalt der hauswirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung sind wichtige Themen.»

Peter Zurkirchen

CVP, Landwirt/Gemeinderat, Schwarzenberg

«Die Landwirtschaft ist ein wichtiger Teil der Wirtschaft und Gesellschaft. Ich setze mich dafür ein, dass Innovation und Mut zu Neuem belohnt wird. Als Präsident des Vernetzungsprojektes Schwarzenberg setze ich mich mit Veränderungen in der Landwirtschaft direkt auseinander.»

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