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«Schule auf dem Bauernhof» (SchuB) bleibt gefragt

Der Bauernhof als Lernort bleibt beliebt: 2025 haben in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein mehr als 72000 Kinder im Rahmen von «Schule auf dem Bauernhof» (SchuB) einen Landwirtschaftsbetrieb besucht.
09.03.2026

Insgesamt nahmen 444 Höfe am Programm teil und empfingen 3901 Schulklassen, 18 Betriebe mehr als im Vorjahr. Seit über 40 Jahren ermöglicht SchuB Kindern und Jugendlichen, Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelproduktion direkt vor Ort zu erleben. Die Hofbesuche verbinden Unterricht mit praktischen Erfahrungen und sprechen die Schülerinnen und Schüler mit Kopf, Herz und Hand an.

Die meisten Angebote finden in der Deutschschweiz statt (rund 60 %), gefolgt von der Romandie (30 %) und dem Tessin (10 %). Laut SchuB-Leiter Andreas Reichmuth ist die Nachfrage der Schulen weiterhin sehr hoch. Möglich wird das Angebot vor allem dank des Engagements der Bauernfamilien.

Zu den aktuellen Herausforderungen zählen die Finanzierung, die Weiterentwicklung der Angebote sowie die Gewinnung neuer Betriebe, auch im Hinblick auf den Generationenwechsel auf vielen Höfen. Ziel bleibt ein nachhaltiges Wachstum und eine langfristige Finanzierung durch Bildungs- und Landwirtschaftsseite.

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